Sozialministerin Rundt folgt Einladung nach Leer

 
 


Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Hanne Modder aus Bunde besuchte Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) am vergangenen Freitag den Landkreis Leer. Gemeinsam mit dem SPD-Europaabgeordneten Tiemo Wölken und Landtagskandidat Sascha Laaken standen ein Besuch des Borromäus-Hospitals und des Bauvereins auf dem spannenden Programm.

 
 

Die Ministerin hatte sich viel Zeit genommen an diesem Freitag und zudem gute Nachrichten im Gepäck. 17,95 Millionen Euro hat die niedersächsische Landesregierung aus einem Sonderprogramm für Kränkenhäuser für das Borromäus-Hospital in Leer vorgesehen. "Mit dem Geld soll hier im Borro der Intensivbereich umfangreich umstrukturiert und vergrößert werden. Das Land Niedersachsen wird den Großteil der Kosten dafür tragen. Das ist zum einen eine echte finanizielle Entlastung für das Krankenhaus und zum anderen wird mit dem Geld für die Patienten ein gutes Stück wertvolle medizinische Versorgung vor Ort sichergestellt", freut sich Modder. Das sei letztendlich eine Win-Win Situation. Ohnehin messe die niedersächsische Landesregierung den Themen Gesundheit und Pflege eine große Bedeutung zu betont Modder weiter. "Wir nehmen viel Geld in die Hand, um die medizinische und pflegerische Versorgung - gerade im ländlichen Raum - zu verbessern."

Cornelia Rundt lies sich die Pläne zur Neukonzeption der Intensivstation vor Ort zeigen und vergewisserte sich, dass die 17,95 Millionen Euro gut angelegt sind. Auch hatte die Delegation die Möglichkeit, sich den Schockraum des Krankenhauses anzusehen. "Durch eine gute Kombination aus Strukturiertheit und Schnelligkeit kann das Borro so eine optimierte Notfallversorgung sicherstellen. Das ist unglaublich wichtig", zeigte sich Modder zufrieden.

Der Förderbescheid werde nach der letzten Plenarsitzung des Niedersächsischen Landtages - den das Sonderprogramm formal noch passieren muss - Ende ds Monats verschickt. "Dann steht das Geld auch tatsächlich zur Verfügung. Das CDU und FDP dem milliardenschweren Investitionsprogramm für Krankenhäuser noch einen Riegel vorschieben könnte, sieht die Bunder Politiker nicht. "Die werden einen Teufel tun und im Wahlkampf so vielen Menschen vor den Kopf stoßen. Ohnehin schmückt sich schwarz-gelb ja jetzt schon gerne mit fremden Federn".

Im Anschluss an den Besuch des Krankenhauses folgte Rundt - die im übrigen auch Niedersachsens Bauministerin ist - einer Einladung des Leeraner Bauvereins. Nach einer umfangreichen Vorstellung des Vereins wurde dort insbesondere über die öffentliche Wohnunsbauförderung diskutiert.

 
 

 


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