Zu den Ausschreitungen und Angriffen auf Polizisten bei Demonstra-tionen am Rande des G20-Gipfels erklärt die SPD-Fraktionsvorsitzende Johanne Modder:

 
 

„Ich verurteile die Angriffe auf Polizisten unmissverständlich. Unsere Ge-danken sind bei den PolizistInnen, die in Hamburg ihren Dienst leisten und für Sicherheit beim Gipfel sorgen.

 

Unter den 111 verletzten Beamten sind auch 17 aus Niedersachsen – ich wünsche allen PolizistInnen, die zu Schaden gekommen sind, eine schnelle Genesung und alles Gute. Gegen Gewalttäter, die friedliche Proteste missbrauchen, muss konsequent vorgegangen werden. Solche Bilder wie aktuell aus Hamburg sind verstörend. Ich hoffe, dass der Gipfel im Weiteren von friedlichen Protesten begleitet wird.“

 
    Menschenrechte     Niedersachsen     Sozialstaat
 

 


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