Modder und Brunotte: Ulrika Engler ist als Direktorin für die Landeszentrale für politische Bildung eine sehr gute Wahl

 
 

Die niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajć hat am heutigen Dienstag Ulrika Engler als neue Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung offiziell vorgestellt.

 

Die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Johanne Modder, zeigt sich zufrieden mit dieser Personalentscheidung: „Das Kuratorium hat hier eine sehr gute Wahl getroffen. Frau Engler verfügt über die notwendige fachliche Qualifikation und hat mit ihren bisherigen Aussagen deutlich gemacht, dass sie überparteilich agieren wird.“

„Mit der Einsetzung von Frau Engler kann die Landeszentrale, für die wir uns als SPD in den letzten Jahren so vehement eingesetzt haben, nun endlich ihre Arbeit aufnehmen. Gerade in Zeiten, in denen Populisten weltweit Zulauf erhalten, sind wir darauf angewiesen, dass insbesondere junge Menschen über die Errungenschaften unserer parlamentarischen Demokratie aufgeklärt und zum Mitmachen animiert werden“, so die SPD-Politikerin.

Dieser Einschätzung schließt sich der SPD-Landtagsabgeordnete Marco Brunotte an, der Anfang November zum Vorsitzenden des Kuratoriums der Landeszentrale für politische Bildung gewählt worden war: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Frau Engler und bin überzeugt, dass wir der politischen Bildung in Niedersachsen gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Kuratoriums wieder die Bedeutung geben können, die sie in diesen herausfordernden Zeiten verdient.“

„Jetzt gilt es, auch alle weiteren Personalfragen zügig zu klären, damit die Landeszentrale wie geplant im Januar 2017 ihre Arbeit aufnehmen kann“, so Brunotte.

 
    Europa     Kommunalpolitik     Niedersachsen     Parteileben
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.