Konstruktives Gespräch mit den Kirchen zu Verträgen mit Muslimen

375px Modder Johanne 0001 Icv2
 
 

Der SPD-Fraktionsvorstand hat während eines Treffens mit dem Rat der Konföderation der Evangelischen Kirchen über die Herausforderungen in der Flüchtlingspolitik und die Verträge zwischen dem Land und den muslimischen Verbänden gesprochen. „Die grundsätzlich positive Haltung der Kirchen zu den geplanten Verträgen ist ein wichtiges Signal“, betont die SPD-Fraktionsvorsitzende Johanne Modder.

 

„Das Gespräch mit den Kirchen war sehr offen und konstruktiv. Die Kritik, Hinweise und Anregungen der Konföderation nehmen meine Fraktion und ich sehr ernst.“

„Dieser Vertrag ist meiner Meinung nach besonders in diesen Zeiten wichtig. Er ist ein starkes Signal für die Akzeptanz unserer Grundwerte und ein wichtiger Bestandteil für gelingende Integration“, erklärt Johanne Modder.

Die SPD-Fraktionsvorsitzende betont: „Meine Fraktion wird noch in diesem Monat mit den muslimischen Verbänden darüber sprechen, wie wir eine breite gesellschaftliche Akzeptanz zu den Verträgen erreichen können. Ich schließe nicht aus, dass wir zu der einen oder anderen Änderung am Vertrag kommen.“

Die Fraktion werde jetzt das Gutachten des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes abwarten und danach auch mit den Oppositionsfraktionen im Niedersächsischen Landtag in die Abstimmungsgespräche gehen, sagt Johanne Modder.

 
    Europa     Kommunalpolitik     Kultur     Menschenrechte     Niedersachsen
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.